Jeden Tag sind Kinder im Ort unterwegs – auf dem Weg zur Schule, zum Sport, in den Verein oder zu Freunden. Doch an vielen Stellen fehlen sichere Möglichkeiten die Durchfahrtsstraßen zu überqueren. Diese Situationen kennen nicht nur Eltern. Auch viele Anwohnerinnen und Anwohner, insbesondere ältere Menschen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, stehen täglich vor denselben Herausforderungen. In weiten Teilen unserer Gemeinde gibt es keine sicheren Überwege über die großen Straßen.
Worum es hier geht
Wir setzen uns für sichere Fußgängerüberwege ein – dort, wo sie gebraucht werden. Dazu gehören Zebrastreifen oder Fußgängerampeln, angepasst an die jeweilige Situation und, wo nötig, ergänzt durch eine Reduzierung der Geschwindigkeit.
Querungsinseln ohne Vorrang für Fußgänger bieten bei Tempo 50 insbesondere für Kinder und ältere Menschen keine ausreichende Sicherheit. Sie sind kein Ersatz für echte, sichere Überwege.
Unsere Forderungen: Sichere Überwege an diesen Stellen
Warum wir jetzt handeln
In der Vergangenheit gab es bereits viele Gespräche, Prüfungen und einzelne Maßnahmen – dennoch hat sich an vielen Stellen wenig geändert. Um zu verstehen, warum das so ist und wie sich daran jetzt etwas ändern kann, braucht es einen Blick auf Zuständigkeiten, rechtliche Rahmenbedingungen (Veränderung der StVo Novelle 23/24 + Fußverkehrsstrategie) und bisherige Lösungsansätze.
Hier geht es zu Wissen und FAQ
Gemeinsam etwas bewegen
Wenn auch ihr euch sichere Überwege in unserer Gemeinde wünscht, könnt ihr unser Anliegen auf verschiedene Weise unterstützen – ganz unkompliziert und ohne Verpflichtung.
- Petition unterschreiben – für sichere Überwege
- Zur Kundgebung kommen – gemeinsam sichtbar werden
- Spenden – unsere Arbeit ermöglichen
Wer wir sind
Wir sind eine Bürgerinitiative, gegründet von Eltern aus Westerham. Uns verbindet der Wunsch, dass sich Kinder sicher und selbstständig in unserem Ort bewegen können.
Denn wir sind überzeugt: Nur wenn Kinder sich frei und sicher bewegen können, ist echte Teilhabe am Gemeindeleben möglich – in der Schule, beim Sport, in den Vereinen.
Kinder haben keine eigene Lobby. Deshalb setzen wir uns für ihre Interessen ein. Gleichzeitig sehen wir in sicheren Fuß- und Radwegen auch eine große Chance für unsere gesamte Gemeinde: für mehr Sicherheit, mehr Begegnung und eine positive Entwicklung für alle Generationen.
Mehr über Wünsche für unsere Gemeinde hier.